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312 - Therapie vitaler Störungen: Hämorrhagischer Schock


Hämorrhagischer Schock

Handlungsablauf
Unruhe/Apathie
Zyanose/Blässe
  • O2-Maske
  • Venöse Zugänge
  • Blutabnahme
  • Hyperhes
  • Analgosedierung
  • Intubationindikationen
  • Evtl. Narkose einleiten
  • Intubation/Beatmung
  • Ursache klären?
  • Bewusstlosigkeit
  • w.o.
  • Ketamin-Anästhesie
  • Intubation
  • maschinelle Beatmung
  • Atem-/
    KL-stillstand
  • Basis - Reanimation
  • V.jug.ext.-Punktion
  • Sauerstoff über Maske (6 l/min) und mehrere venöse Zugänge schaffen.

    Blut abnehmen zur Blutgruppenbestimmung und Auskreuzen von Fremdblut (sofort ins Labor schicken lassen). Blutkonserven der Blutgruppe O neg können auch sofort bestellt werden.

    Infusion - Sofort Hyper-HES infundieren, um die drohende oder bereits bestehende Minderperfusion der Organe abzuwenden.
    An weiteren Infusionen müssen HES und/oder Ringer folgen.
    Anamnese und eine grob orientierende Untersuchung ermöglicht den Blutverlust abzuschätzen. In dringlichen Fällen kann immer Blut der Gruppe 0 Rh neg gegeben werden!

    Blutgruppe 0 neg - immer möglich . . .


    Schocklagerung

    Beim Schock ist die frühzeitige Volumen- und Beatmungstherapie in Hinblick auf ein ARDS bzw. Multiorganversagen besonders wichtig. Die Beine werden über Herzniveau gelagert.
    Ob die frühzeitige Gabe von - Hyperhes - diese gefürchteten Komplikationen hinanhalten können, ist unklar . . .

    Schocklagerung


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    Leitsymptom - Blutungsschock
    © 21.1.2002 by Anton Ernst Lafenthaler
    mth-scho-h