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N51 - Notfallmedizin/Neurologischer Notfall: Komastadien I - IV


Koma - Stadien I - IV

Zur groben Orientierung hat sich die Einteilung in 4 Komastadien bewährt.

I Dienzephales Syndrom
II Mittelhirnsyndrom
III Bulbärhirnsyndrom
IV Hirntod

Benommenheit - Ein benommener Patient reagiert verlangsamt und unpräzise. Somnolenz beschreibt eine gewisse Schläfrigkeit; der Patient ist aber weckbar und befolgt einfache Anweisungen. Beim Sopor besteht bereits ein Tiefschlaf und der Betroffene ist nur noch durch starke Reize (Schmerzreiz) weckbar und fällt sofort wieder in den Tiefschlaf zurück. Ist der Patient auch durch stärkste Schmerzreize nicht mehr weckbar, so spricht man von einem Koma

Zur Quantifizierung des Bewusstseins bedient man sich des - Glasgow Coma Scale!

Komastadien

Lediglich oberflächliche Komastadien erlauben noch gezielte Abwehrreaktionen bei erhaltener Pupillenreaktion auf Licht. Mit zunehmender Komatiefe kommt es zu a - Beuge- bzw. b - Strecksynergismen der Extremitäten. Beachte die DD - zerebrale Anfälle.

Weiters kommt es zu pathologischen Atmungsformen
zum Erlöschen der Hirnstammreflexe und
- TOD -


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Notfallmedizin/Neurologischer Notfall: Komastadien
© 4.1.2002 by Anton Ernst Lafenthaler
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